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Als Statusobjekt Nummer 1 gilt in Deutschland weiterhin ein großes und schönes Haus. Doch auch der Garten davor rückt immer mehr in den Fokus. Zum einen, um einen tollen Wohnsitz in noch besseres Licht zu rücken. Oder zum anderen, um von einem vielleicht nicht ganz so pompösen Eigenheim abzulenken. Frei nach dem Motto „Unser Haus ist ganz okay, aber der Garten echt klasse!“

Aber natürlich haben nicht alle Besitzer eines schönen und gepflegten Gartens nur Protzerei und Prahlerei im Kopf. Vielmehr ist die Grünfläche direkt vor der Haustür das Naherholungsgebiet Nummer 1 der Deutschen. Mehr als 35 Millionen Deutsche ab einem Alter von 14 Jahren können ein Haus mit Garten ihr Eigentum nennen. Für sie stellt dieser – einen gepflegten Zustand vorausgesetzt – die Idylle vor der Haustür und Erholungsort in einem dar – mal abgesehen von der damit verbundenen Gartenarbeit. Gerade im Sommer geht man immer mehr vor die Tür, nutzt den eigenen Garten quasi als grünes Zusatzzimmer zu den ummauerten Räumen der eigenen vier Wände.

Plastik-Gartenstühle waren gestern

Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Deutschen in den vergangenen Jahren immer mehr Geld für den eigenen Garten ausgegebenen haben. Dies hat eine aktuelle Studie des GfK Consumer Panels herausgefunden. So liegen die Ausgaben der Privathaushalte für Gartenprodukte aller Art mittlerweile fast 12 Milliarden Euro jährlich – ein stolzes Sümmchen und immerhin 5 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Durchschnittlich kaufen 80 Prozent aller Haushalte mindestens einmal im Jahr Zubehör aller Art für ihren Garten. Die Kosten liegen dann im Schnitt bei immerhin 367 Euro. Am spendabelsten sind die Konsumenten beim Thema Gartenmöbel. Hier investiert ein durchschnittlicher Haushalt 290 Euro im Jahr.

Der Trend geht hierbei weg von den klapprigen Plastikstühlen, die noch vor wenigen Jahren das Bild der meisten Terrassen in deutschen Gärten geprägt haben und eher einen Chic von Campingplatz oder Schrebergarten als Wohlfühloase versprühen. Vielmehr setzt man heutzutage auf Gartenmöbel und Sofalandschaften, die eher an eine Wohnzimmereinrichtung als an klassische Gartenmöbel erinnern. So wird das Grün vor der Haustür immer mehr zur Wohlfühloase.